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Crossing to Tasmania

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21.02.2018  |  News

 

In the meantime, I got used to life on the station, but there are still some things that are quite extraordinary. For example, the flight simulator that the European Space Agency ESA uses for tests. They chose to do this here because the conditions on Dome C - oxygen deprivation and isolation - are similar to those on a space station.

 
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Tschüss Pinguin! Man kriegt sie einfach gerne...
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Die 35 Personen, die mit der Astrolabe zurück nach Tasmanien fahren, werden per Helikopter von der Station auf das Schiff gebracht.
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Beim Verlassen der Küstenregion quert das Schiff Meereis. Das Eis ist nie sehr kompakt, für das Schiff wohl keine schwere Arbeit. Trotzdem ist es spannend zu sehen, wie die Eisplatten weggedrückt werden.
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Auch am zweiten Tag der Überfahrt sind noch vereinzelt Eisberge zu sehen.
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Bugwelle. Starker Wind und Wellengang. Wer trocken bleiben will, bleibt besser drinnen.
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Auf der Überfahrt wird alle zwei Stunden eine Messung der Wassertemperatur bis in eine Tiefe von 900 m gemacht. Was aussieht wie ein Torpedo, ist mit einem dünnen Draht zum Schiff verbunden. Sinkt bis 900 m tief und liefert die Wassertemperatur in Abhängigkeit der Tiefe.
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Kommandobrücke. Obwohl das Schiff per Autopilot unterwegs ist, sind stets zwei Marines auf der Brücke und überwachen die Fahrt und halten nach Eisbergen Ausschau.
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Tasmanien in Sicht. Der Wind ist schön warm und es riecht herrlich nach Eukalyptus.
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Delphine begleiten unser Schiff.
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Das Verlassen des Schiffs im Hafen von Hobart und Ende der Expedition. Zum Glück war ein gebrochener Fuss die einzige wirkliche Verletzung auf der ganzen Expedition.
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Kurz vor Einfahrt im Hafen in Hobart (Tasmanien) werden wir von einem Leitboot abgefangen, welches uns den Weg zeigt.