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Lawinenbulletin bis Montag, 27. Mai 2019

Hauptgefahr nasse Lawinen

Ausgabe: Fr. 24.05., 17:00 Nächstes Update: Mo. 27.05., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Montag, 27. Mai 2019

Hauptgefahr nasse Lawinen

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Hauptgefahr nasse Lawinen

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Hauptgefahr nasse Lawinen
Ausgabe: 24.5.2019, 17:00 / Nächstes Update: 27.5.2019, 17:00
Lawinengefahr
Nasse Lawinen
Nach den oft bedeckten Nächten ist Gefahr von nassen Lawinen gebietsweise bereits am Morgen erhöht. Bei lokalen Schauern und Gewittern sind nasse Lawinen zu erwarten. Zudem steigt mit Sonneneinstrahlung und tageszeitlicher Erwärmung die Gefahr von nassen Lawinen weiter an. Dies an Südhängen bis ins Hochgebirge und an Nordhängen unterhalb von rund 2800 m. Nasse Lawinen können gross, vereinzelt sehr gross werden. Exponierte Teile von hochgelegenen Verkehrswegen können gefährdet sein.
Touren sollten sehr früh gestartet und auch frühzeitig beendet werden. Durchbrechen durch die nasse Schneedecke und nasse Lawinen sind deutliche Gefahrenzeichen. Die Nassschneelawinengefahr sollte auch bei Hüttenzustiegen und Wanderungen berücksichtigt werden.
Trockene Lawinen
Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordhängen oberhalb von rund 2800 m. Oberflächennahe Schichten sind dort stellenweise noch störanfällig. Die Lawinen sind meist klein, besonders am zentralen und östlichen Alpennordhang und in Nordbünden sind aber auch mittelgrosse trockene Lawinen möglich.
In den Gebieten mit Neuschnee sollten zudem frische Triebschneeansammlungen vorsichtig beurteilt werden. Neben der Verschüttungsgefahr sollte auch die Absturzgefahr berücksichtigt werden.
Schnee und Wetter
Schneedecke
In der Höhe liegt deutich mehr Schnee als normal um diese Jahreszeit. An flachen Messfeldern auf 2000 m liegen am Alpennordhang von den östlichen Berner Alpen bis Liechtenstein sowie im nördlichen Unterwallis, im Gotthardgebeit und in Nordbünden verbreitet 1.5 bis 2.5 m Schnee. Sonst sind es verbreitet 1 bis 1.5 m, vom südlichen Oberwallis über das mittlere Tessin bis ins Engadin weniger. Ab der Waldgrenze liegt an Nordhängen verbreitet noch eine geschlossene Schneedecke, an Südhängen liegt die Schneegrenze rund 400 bis 600 m höher.
Die Schneedecke ist an Nordhängen unterhalb von rund 2600 m, an Südhängen bis ins Hochgebirge durchfeuchtet. Mit Schauern und mit Einstrahlung werden auch steile Nordhängen oberhalb von rund 2600 m zunehmend durchnässt und dadurch geschwächt. Bei klaren Nächten sind Verlauf vom Vormittag, bei bedeckten Nächten oder Regen bereits am Morgen nasse Lawinen zu erwarten.
Vor allem im Hochgebirge sind oberflächennahe Schichten noch trocken und teils störanfällig.
Wetter Rückblick bis Mittwoch, 22.05.
Nach meist klaren Nächten war es am Donnerstag und Freitag oft sonnig und warm. Am Freitagnachmittag gab es lokale Schauer. Die Nullgradgrenze stieg bis am Freitag im Westen und Süden auf 3400 m, im Osten auf 3000 m. Der Wind wehte schwach bis mässig aus nordwestlichen Richtungen.
Wetter Ausblick bis Montag, 27.05.
Am Samstag ist es im Norden wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und Schauern im Tagesverlauf. Im Süden ist es meist bewölkt mit Schauern und einzelnen Gewittern.
Am Sonntag ist es im Norden meist bewölkt, mit Schauern vor allem im Osten. Im Tagesverlauf hellt es von Westen her auf. Im Süden endet der Niederschlag in der Nacht auf Sonntag und tagsüber ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und einzelnen Schauern.
Am Montag ist es im Westen recht sonnig, sonst nur teilweise sonnig. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken und Schauer sind möglich.
Die Schneefallgrenze liegt bis Montag bei 2400 bis 2700 m. Im Hochgebirge fallen bis Montag lokal 5 bis 20 cm Schnee.
Der Wind weht meist schwach und kann in Gewitternähe vorübergehend auffrischen.
Tendenz
Am Dienstag ist es meist stark bewölkt mit Niederschlag vor allem im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 1800 m. Die Gefahr von nassen Lawinen nimmt ab. Die Gefahr von trockenen Lawinen steigt in den Gebieten mit Neuschnee an. Die Lawinenprognose ist aber noch unsicher.

Lassen Sie sich über die Herausgabe eines nicht angekündigten Lawinenbulletins informieren und aktivieren Sie in der App WhiteRisk den "Push Sommerbulletin". Sie können auch mit einem SMS "START SLF SOMMER" an die Nummer 9234 den SMS-Service abonnieren (nur CH-Handyanbieter) oder ihn mit "STOP SLF SOMMER" abbestellen (20 Rappen/SMS).
Hauptgefahr nasse Lawinen
Ausgabe: 24.5.2019, 17:00 / Nächstes Update: 27.5.2019, 17:00
Lawinengefahr
Nasse Lawinen
Nach den oft bedeckten Nächten ist Gefahr von nassen Lawinen gebietsweise bereits am Morgen erhöht. Bei lokalen Schauern und Gewittern sind nasse Lawinen zu erwarten. Zudem steigt mit Sonneneinstrahlung und tageszeitlicher Erwärmung die Gefahr von nassen Lawinen weiter an. Dies an Südhängen bis ins Hochgebirge und an Nordhängen unterhalb von rund 2800 m. Nasse Lawinen können gross, vereinzelt sehr gross werden. Exponierte Teile von hochgelegenen Verkehrswegen können gefährdet sein.
Touren sollten sehr früh gestartet und auch frühzeitig beendet werden. Durchbrechen durch die nasse Schneedecke und nasse Lawinen sind deutliche Gefahrenzeichen. Die Nassschneelawinengefahr sollte auch bei Hüttenzustiegen und Wanderungen berücksichtigt werden.
Trockene Lawinen
Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordhängen oberhalb von rund 2800 m. Oberflächennahe Schichten sind dort stellenweise noch störanfällig. Die Lawinen sind meist klein, besonders am zentralen und östlichen Alpennordhang und in Nordbünden sind aber auch mittelgrosse trockene Lawinen möglich.
In den Gebieten mit Neuschnee sollten zudem frische Triebschneeansammlungen vorsichtig beurteilt werden. Neben der Verschüttungsgefahr sollte auch die Absturzgefahr berücksichtigt werden.
Schnee und Wetter
Schneedecke
In der Höhe liegt deutich mehr Schnee als normal um diese Jahreszeit. An flachen Messfeldern auf 2000 m liegen am Alpennordhang von den östlichen Berner Alpen bis Liechtenstein sowie im nördlichen Unterwallis, im Gotthardgebeit und in Nordbünden verbreitet 1.5 bis 2.5 m Schnee. Sonst sind es verbreitet 1 bis 1.5 m, vom südlichen Oberwallis über das mittlere Tessin bis ins Engadin weniger. Ab der Waldgrenze liegt an Nordhängen verbreitet noch eine geschlossene Schneedecke, an Südhängen liegt die Schneegrenze rund 400 bis 600 m höher.
Die Schneedecke ist an Nordhängen unterhalb von rund 2600 m, an Südhängen bis ins Hochgebirge durchfeuchtet. Mit Schauern und mit Einstrahlung werden auch steile Nordhängen oberhalb von rund 2600 m zunehmend durchnässt und dadurch geschwächt. Bei klaren Nächten sind Verlauf vom Vormittag, bei bedeckten Nächten oder Regen bereits am Morgen nasse Lawinen zu erwarten.
Vor allem im Hochgebirge sind oberflächennahe Schichten noch trocken und teils störanfällig.
Wetter Rückblick bis Mittwoch, 22.05.
Nach meist klaren Nächten war es am Donnerstag und Freitag oft sonnig und warm. Am Freitagnachmittag gab es lokale Schauer. Die Nullgradgrenze stieg bis am Freitag im Westen und Süden auf 3400 m, im Osten auf 3000 m. Der Wind wehte schwach bis mässig aus nordwestlichen Richtungen.
Wetter Ausblick bis Montag, 27.05.
Am Samstag ist es im Norden wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und Schauern im Tagesverlauf. Im Süden ist es meist bewölkt mit Schauern und einzelnen Gewittern.
Am Sonntag ist es im Norden meist bewölkt, mit Schauern vor allem im Osten. Im Tagesverlauf hellt es von Westen her auf. Im Süden endet der Niederschlag in der Nacht auf Sonntag und tagsüber ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und einzelnen Schauern.
Am Montag ist es im Westen recht sonnig, sonst nur teilweise sonnig. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken und Schauer sind möglich.
Die Schneefallgrenze liegt bis Montag bei 2400 bis 2700 m. Im Hochgebirge fallen bis Montag lokal 5 bis 20 cm Schnee.
Der Wind weht meist schwach und kann in Gewitternähe vorübergehend auffrischen.
Tendenz
Am Dienstag ist es meist stark bewölkt mit Niederschlag vor allem im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 1800 m. Die Gefahr von nassen Lawinen nimmt ab. Die Gefahr von trockenen Lawinen steigt in den Gebieten mit Neuschnee an. Die Lawinenprognose ist aber noch unsicher.

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Deine Beobachtungen können die Qualität des Lawinenbulletins verbessern. Wir sind für Meldungen und Fotos sehr dankbar.

Melde uns Beobachtungen von Lawinen oder Alarmzeichen, deine Einschätzung der Lawinengefahr oder schicke uns einfach ein Bild zur aktuellen Situation. Deine Meldung aus dem Gelände fliesst zusammen mit allen anderen Informationen in unsere Beurteilung der Lawinengefahr ein. Dadurch erklärt sich, dass nicht jede einzelne Meldung 1:1 im Lawinenbulletin umgesetzt werden kann.

Am besten benutzest du dafür das interaktive Formular auf dieser Seite. Damit wir deine Meldung für das Lawinenbulletin von 17 Uhr verwenden können, solltest du diese möglichst vor 14:30 Uhr senden. Spätere Meldungen können wir meistens erst in der nächsten Beurteilung berücksichtigen.

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Nasse Lawinen
Nach den oft bedeckten Nächten ist Gefahr von nassen Lawinen gebietsweise bereits am Morgen erhöht. Bei lokalen Schauern und Gewittern sind nasse Lawinen zu erwarten. Zudem steigt mit Sonneneinstrahlung und tageszeitlicher Erwärmung die Gefahr von nassen Lawinen weiter an. Dies an Südhängen bis ins Hochgebirge und an Nordhängen unterhalb von rund 2800 m. Nasse Lawinen können gross, vereinzelt sehr gross werden. Exponierte Teile von hochgelegenen Verkehrswegen können gefährdet sein.
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Trockene Lawinen
Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen vor allem an sehr steilen Nordhängen oberhalb von rund 2800 m. Oberflächennahe Schichten sind dort stellenweise noch störanfällig. Die Lawinen sind meist klein, besonders am zentralen und östlichen Alpennordhang und in Nordbünden sind aber auch mittelgrosse trockene Lawinen möglich.
In den Gebieten mit Neuschnee sollten zudem frische Triebschneeansammlungen vorsichtig beurteilt werden. Neben der Verschüttungsgefahr sollte auch die Absturzgefahr berücksichtigt werden.
Schnee und Wetter
Schneedecke
In der Höhe liegt deutich mehr Schnee als normal um diese Jahreszeit. An flachen Messfeldern auf 2000 m liegen am Alpennordhang von den östlichen Berner Alpen bis Liechtenstein sowie im nördlichen Unterwallis, im Gotthardgebeit und in Nordbünden verbreitet 1.5 bis 2.5 m Schnee. Sonst sind es verbreitet 1 bis 1.5 m, vom südlichen Oberwallis über das mittlere Tessin bis ins Engadin weniger. Ab der Waldgrenze liegt an Nordhängen verbreitet noch eine geschlossene Schneedecke, an Südhängen liegt die Schneegrenze rund 400 bis 600 m höher.
Die Schneedecke ist an Nordhängen unterhalb von rund 2600 m, an Südhängen bis ins Hochgebirge durchfeuchtet. Mit Schauern und mit Einstrahlung werden auch steile Nordhängen oberhalb von rund 2600 m zunehmend durchnässt und dadurch geschwächt. Bei klaren Nächten sind Verlauf vom Vormittag, bei bedeckten Nächten oder Regen bereits am Morgen nasse Lawinen zu erwarten.
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Am Samstag ist es im Norden wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und Schauern im Tagesverlauf. Im Süden ist es meist bewölkt mit Schauern und einzelnen Gewittern.
Am Sonntag ist es im Norden meist bewölkt, mit Schauern vor allem im Osten. Im Tagesverlauf hellt es von Westen her auf. Im Süden endet der Niederschlag in der Nacht auf Sonntag und tagsüber ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und einzelnen Schauern.
Am Montag ist es im Westen recht sonnig, sonst nur teilweise sonnig. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken und Schauer sind möglich.
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Derzeit ist kein Lawinenbulletin publiziert. Trotzdem sollte im Gebirge die Lawinensituation beachtet werden, besonders bei Neuschnee.

Bei grossen Schneefällen gibt das SLF auch im Sommer Lawinenbulletins heraus. Das Erscheinen solcher situationsbezogener Lawinenbulletins können Sie sich wie folgt anzeigen lassen:

  • Mit einem Push alert auf der Gratis-App „White Risk“ des SLF. Die App ist viersprachig (Deutsch, Français, Italiano und English) und erhältlich für iPhone im iTunes App Store bzw. für Android im Google Play Store.
  • Per SMS. Senden Sie eine SMS mit dem Inhalt „START SLF SOMMER“ an die Nummer 9234. Sie können den Service jederzeit über „STOP SLF SOMMER“ abbestellen. Kosten: Fr. -.20 pro SMS.
  • Alternativ können Sie sich mit einem RSS-Feed über die Herausgabe jedes Lawinenbulletins informieren lassen.

Abhängig von der Schnee- und Lawinensituation werden ab November/Dezember Lawinenbulletins wieder regelmässig publiziert.

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