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Lawinenbulletin bis Donnerstag, 29. Oktober 2020

In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe: Di. 27.10., 17:00 Nächstes Update: Do. 29.10., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Donnerstag, 29. Oktober 2020

In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe Di. 27.10., 17:00 Nächstes Update Do. 29.10., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Donnerstag, 29. Oktober 2020

In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe Di. 27.10., 17:00 Nächstes Update Do. 29.10., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Donnerstag, 29. Oktober 2020

In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe Di. 27.10., 17:00 Nächstes Update Do. 29.10., 17:00 Gültigkeit

 
In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr
Ausgabe: 27.10.2020, 17:00 / Nächstes Update: 29.10.2020, 17:00
Lawinengefahr
Trockene Lawinen
Alpenhauptkamm vom Goms bis ins Berninagebiet, Nördliches Tessin, Glarner Alpen, Sarganserland, Graubünden:
Erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3) an Steilhängen der Expositionen West über Nord bis Südost oberhalb von rund 2400 m. Der Neuschnee und frische Triebschneeansammlungen sind teils leicht auslösbar. Lawinen können mittlere Grösse erreichen. Vor allem am Alpenhauptkamm vom Lukmanierpass bis in die Bernina sowie in den nördlich daran angrenzenden Gebieten sind im Hochgebirge auch grosse Lawinen möglich. Hoch- und Skitouren erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.

Übrige Gebiete der Schweizer Alpen:
Mässige Lawinengefahr (Stufe 2) an Steilhängen der Expositionen West über Nord bis Südost oberhalb von rund 2400 m. Die Hauptgefahr geht vor allem von frischen Triebschneeansammlungen aus. Wintersportler können kleine bis mittlere Lawinen auslösen. Vor allem an Schattenhängen sind Lawinen teils leicht auslösbar. Eine vorsichtige Routenwahl ist wichtig.
Gleit- und Nassschneelawinen
In allen Gebieten sind unterhalb von rund 2400 m Gleitschneelawinen zu erwarten. Diese können in den Hauptniederschlagsgebieten des Südens und Ostens mittlere Grösse erreichen. Zonen mit Gleitschneerissen sollten möglichst gemieden werden. Zudem sind im am Mittwoch im Tagesverlauf an sehr steilen Sonnenhängen feuchte Rutsche und Lawinen aus dem Neuschnee zu erwarten.
Schnee und Wetter
Schneedecke
Die Schneehöhen auf 2500 m liegen im Westen bei 20 bis 50 cm, im Osten und Süden bei 50 bis 80 cm. Im Hochgebirge liegt bereits deutlich mehr Schnee. Der Neuschnee der letzten Tage wurde vor allem an windgeschützten Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m auf einer grossflächig zusammenhängenden Altschneedecke abgelagert. An Nordhängen unterhalb von rund 2200 m und an Südhängen unterhalb von rund 2600 m fiel der Neuschnee verbreitet auf den aperen Boden.
Mit starkem Westwind entstehen am Alpennordhang und allgemein in der Höhe frische Triebschneeansammlungen.
Wetterrückblick bis Montag, 26.10.
Am Montag fiel verbreitet Niederschlag, im Süden und Osten zeitweise intensiv. Die Schneefallgrenze sank im Norden rasch auf rund 1000 m, im Osten lokal auch tiefer. Im Süden sank sie langsamer bis auf rund 1400 m. Am Dienstag war es im Westen und Süden zunehmend sonnig, im Osten meist stark bewölkt mit letzten Schneeflocken. Der Wind wehte schwach bis mässig aus West bis Nordwest, am Alpenhauptkamm und südlich davon zeitweise mässig bis stark.

Von Montagmorgen bis Dienstagmittag fielen im Norden oberhalb von rund 2000 m, im Süden oberhalb von rund 2500 m folgende Schneemengen:
  • Alpenhauptkamm vom Lukmanierpass bis ins Oberengadin inkl. nördlich daran angrenzende Gebiete Mittelbündens, Tessin, Moesano, Bergell und Puschlav: 50 bis 80 cm, im Hochgebirge bis 100 cm
  • Nördlicher Alpenkamm vom Aletschgebiet bis in die Glarner Alpen, übriges Gotthardgebiet, übriges Graubünden und Tessin: 30 bis 50 cm
  • sonst verbreitet 15 bis 30 cm
Diese Neuschneemengen sind für die Jahreszeit teils sehr hoch, aber nicht rekordhoch. Vor allem in den östlichen Alpen kommt ein solcher Schneefall in mittleren und hohen Lagen nur alle 10 bis 40 Jahre vor.
Wetterausblick bis Donnerstag, 29.10.
Am Mittwoch ist es im Norden meist bewölkt mit schwachen Niederschlägen und einzelnen Aufhellungen am Nachmittag. Die Schneefallgrenze steigt auf rund 2100 m. In den inneralpinen Gebieten und im Süden ist es zunehmend sonnig. Am Donnerstag ist es im Norden stark bewölkt mit Niederschlägen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1600 bis 1900 m. Südlich vom Alpenhauptkamm ist es meist sonnig. Der Wind bläst aus westlichen Richtungen, am Alpennordhang und in der Höhe stark, sonst schwach bis mässig.

Von Dienstag- bis Donnerstagnachmittag fallen oberhalb von rund 2200 m folgende Schneemengen:
  • zentraler und östlicher Alpennordhang: 15 bis 25 cm
  • übrige Gebiete des Alpennordhangs, westlichstes Unterwallis, Prättigau, nördliches Unterengadin: 5 bis 15 cm
  • sonst wenige Zentimeter oder trocken
Tendenz
Am Freitag ist es meist sonnig. Es wird deutlich milder, die Nullgradgrenze steigt von Westen her über 3000 m. Die Gefahr von trockenen Lawinen nimmt ab. Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an, auch in der Höhe. Zonen mit Gleitschneerissen sollten weiterhin gemieden werden.

Lassen Sie sich über die Herausgabe eines nicht angekündigten Lawinenbulletins informieren und aktivieren Sie in der App WhiteRisk den "Push Sommerbulletin". Der SMS-Service "SLF Sommer" wird per 31.12.2020 eingestellt.
In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr
Ausgabe: 27.10.2020, 17:00 / Nächstes Update: 29.10.2020, 17:00
Lawinengefahr
Trockene Lawinen
Alpenhauptkamm vom Goms bis ins Berninagebiet, Nördliches Tessin, Glarner Alpen, Sarganserland, Graubünden:
Erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3) an Steilhängen der Expositionen West über Nord bis Südost oberhalb von rund 2400 m. Der Neuschnee und frische Triebschneeansammlungen sind teils leicht auslösbar. Lawinen können mittlere Grösse erreichen. Vor allem am Alpenhauptkamm vom Lukmanierpass bis in die Bernina sowie in den nördlich daran angrenzenden Gebieten sind im Hochgebirge auch grosse Lawinen möglich. Hoch- und Skitouren erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.

Übrige Gebiete der Schweizer Alpen:
Mässige Lawinengefahr (Stufe 2) an Steilhängen der Expositionen West über Nord bis Südost oberhalb von rund 2400 m. Die Hauptgefahr geht vor allem von frischen Triebschneeansammlungen aus. Wintersportler können kleine bis mittlere Lawinen auslösen. Vor allem an Schattenhängen sind Lawinen teils leicht auslösbar. Eine vorsichtige Routenwahl ist wichtig.
Gleit- und Nassschneelawinen
In allen Gebieten sind unterhalb von rund 2400 m Gleitschneelawinen zu erwarten. Diese können in den Hauptniederschlagsgebieten des Südens und Ostens mittlere Grösse erreichen. Zonen mit Gleitschneerissen sollten möglichst gemieden werden. Zudem sind im am Mittwoch im Tagesverlauf an sehr steilen Sonnenhängen feuchte Rutsche und Lawinen aus dem Neuschnee zu erwarten.
Schnee und Wetter
Schneedecke
Die Schneehöhen auf 2500 m liegen im Westen bei 20 bis 50 cm, im Osten und Süden bei 50 bis 80 cm. Im Hochgebirge liegt bereits deutlich mehr Schnee. Der Neuschnee der letzten Tage wurde vor allem an windgeschützten Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m auf einer grossflächig zusammenhängenden Altschneedecke abgelagert. An Nordhängen unterhalb von rund 2200 m und an Südhängen unterhalb von rund 2600 m fiel der Neuschnee verbreitet auf den aperen Boden.
Mit starkem Westwind entstehen am Alpennordhang und allgemein in der Höhe frische Triebschneeansammlungen.
Wetterrückblick bis Montag, 26.10.
Am Montag fiel verbreitet Niederschlag, im Süden und Osten zeitweise intensiv. Die Schneefallgrenze sank im Norden rasch auf rund 1000 m, im Osten lokal auch tiefer. Im Süden sank sie langsamer bis auf rund 1400 m. Am Dienstag war es im Westen und Süden zunehmend sonnig, im Osten meist stark bewölkt mit letzten Schneeflocken. Der Wind wehte schwach bis mässig aus West bis Nordwest, am Alpenhauptkamm und südlich davon zeitweise mässig bis stark.

Von Montagmorgen bis Dienstagmittag fielen im Norden oberhalb von rund 2000 m, im Süden oberhalb von rund 2500 m folgende Schneemengen:
  • Alpenhauptkamm vom Lukmanierpass bis ins Oberengadin inkl. nördlich daran angrenzende Gebiete Mittelbündens, Tessin, Moesano, Bergell und Puschlav: 50 bis 80 cm, im Hochgebirge bis 100 cm
  • Nördlicher Alpenkamm vom Aletschgebiet bis in die Glarner Alpen, übriges Gotthardgebiet, übriges Graubünden und Tessin: 30 bis 50 cm
  • sonst verbreitet 15 bis 30 cm
Diese Neuschneemengen sind für die Jahreszeit teils sehr hoch, aber nicht rekordhoch. Vor allem in den östlichen Alpen kommt ein solcher Schneefall in mittleren und hohen Lagen nur alle 10 bis 40 Jahre vor.
Wetterausblick bis Donnerstag, 29.10.
Am Mittwoch ist es im Norden meist bewölkt mit schwachen Niederschlägen und einzelnen Aufhellungen am Nachmittag. Die Schneefallgrenze steigt auf rund 2100 m. In den inneralpinen Gebieten und im Süden ist es zunehmend sonnig. Am Donnerstag ist es im Norden stark bewölkt mit Niederschlägen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1600 bis 1900 m. Südlich vom Alpenhauptkamm ist es meist sonnig. Der Wind bläst aus westlichen Richtungen, am Alpennordhang und in der Höhe stark, sonst schwach bis mässig.

Von Dienstag- bis Donnerstagnachmittag fallen oberhalb von rund 2200 m folgende Schneemengen:
  • zentraler und östlicher Alpennordhang: 15 bis 25 cm
  • übrige Gebiete des Alpennordhangs, westlichstes Unterwallis, Prättigau, nördliches Unterengadin: 5 bis 15 cm
  • sonst wenige Zentimeter oder trocken
Tendenz
Am Freitag ist es meist sonnig. Es wird deutlich milder, die Nullgradgrenze steigt von Westen her über 3000 m. Die Gefahr von trockenen Lawinen nimmt ab. Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an, auch in der Höhe. Zonen mit Gleitschneerissen sollten weiterhin gemieden werden.

Lassen Sie sich über die Herausgabe eines nicht angekündigten Lawinenbulletins informieren und aktivieren Sie in der App WhiteRisk den "Push Sommerbulletin". Der SMS-Service "SLF Sommer" wird per 31.12.2020 eingestellt.
 

Deine Beobachtungen können die Qualität des Lawinenbulletins verbessern. Wir sind für Meldungen und Fotos sehr dankbar.

Melde uns Beobachtungen von Lawinen oder Alarmzeichen, deine Einschätzung der Lawinengefahr oder schicke uns einfach ein Bild zur aktuellen Situation. Deine Meldung aus dem Gelände fliesst zusammen mit allen anderen Informationen in unsere Beurteilung der Lawinengefahr ein. Dadurch erklärt sich, dass nicht jede einzelne Meldung 1:1 im Lawinenbulletin umgesetzt werden kann.

Am besten benutzest du dafür das interaktive Formular auf dieser Seite. Damit wir deine Meldung für das Lawinenbulletin von 17 Uhr verwenden können, solltest du diese möglichst vor 14:30 Uhr senden. Spätere Meldungen können wir meistens erst in der nächsten Beurteilung berücksichtigen.

Weitere Rückmeldemöglichkeiten:

In den Bergen winterlich und gebietsweise erhebliche Lawinengefahr
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Lawinengefahr
Trockene Lawinen
Alpenhauptkamm vom Goms bis ins Berninagebiet, Nördliches Tessin, Glarner Alpen, Sarganserland, Graubünden:
Erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3) an Steilhängen der Expositionen West über Nord bis Südost oberhalb von rund 2400 m. Der Neuschnee und frische Triebschneeansammlungen sind teils leicht auslösbar. Lawinen können mittlere Grösse erreichen. Vor allem am Alpenhauptkamm vom Lukmanierpass bis in die Bernina sowie in den nördlich daran angrenzenden Gebieten sind im Hochgebirge auch grosse Lawinen möglich. Hoch- und Skitouren erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.

Übrige Gebiete der Schweizer Alpen:
Mässige Lawinengefahr (Stufe 2) an Steilhängen der Expositionen West über Nord bis Südost oberhalb von rund 2400 m. Die Hauptgefahr geht vor allem von frischen Triebschneeansammlungen aus. Wintersportler können kleine bis mittlere Lawinen auslösen. Vor allem an Schattenhängen sind Lawinen teils leicht auslösbar. Eine vorsichtige Routenwahl ist wichtig.
Gleit- und Nassschneelawinen
In allen Gebieten sind unterhalb von rund 2400 m Gleitschneelawinen zu erwarten. Diese können in den Hauptniederschlagsgebieten des Südens und Ostens mittlere Grösse erreichen. Zonen mit Gleitschneerissen sollten möglichst gemieden werden. Zudem sind im am Mittwoch im Tagesverlauf an sehr steilen Sonnenhängen feuchte Rutsche und Lawinen aus dem Neuschnee zu erwarten.
Schnee und Wetter
Schneedecke
Die Schneehöhen auf 2500 m liegen im Westen bei 20 bis 50 cm, im Osten und Süden bei 50 bis 80 cm. Im Hochgebirge liegt bereits deutlich mehr Schnee. Der Neuschnee der letzten Tage wurde vor allem an windgeschützten Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m auf einer grossflächig zusammenhängenden Altschneedecke abgelagert. An Nordhängen unterhalb von rund 2200 m und an Südhängen unterhalb von rund 2600 m fiel der Neuschnee verbreitet auf den aperen Boden.
Mit starkem Westwind entstehen am Alpennordhang und allgemein in der Höhe frische Triebschneeansammlungen.
Wetterrückblick bis Montag, 26.10.
Am Montag fiel verbreitet Niederschlag, im Süden und Osten zeitweise intensiv. Die Schneefallgrenze sank im Norden rasch auf rund 1000 m, im Osten lokal auch tiefer. Im Süden sank sie langsamer bis auf rund 1400 m. Am Dienstag war es im Westen und Süden zunehmend sonnig, im Osten meist stark bewölkt mit letzten Schneeflocken. Der Wind wehte schwach bis mässig aus West bis Nordwest, am Alpenhauptkamm und südlich davon zeitweise mässig bis stark.

Von Montagmorgen bis Dienstagmittag fielen im Norden oberhalb von rund 2000 m, im Süden oberhalb von rund 2500 m folgende Schneemengen:
  • Alpenhauptkamm vom Lukmanierpass bis ins Oberengadin inkl. nördlich daran angrenzende Gebiete Mittelbündens, Tessin, Moesano, Bergell und Puschlav: 50 bis 80 cm, im Hochgebirge bis 100 cm
  • Nördlicher Alpenkamm vom Aletschgebiet bis in die Glarner Alpen, übriges Gotthardgebiet, übriges Graubünden und Tessin: 30 bis 50 cm
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Derzeit ist kein Lawinenbulletin publiziert. Trotzdem sollte im Gebirge die Lawinensituation beachtet werden, besonders bei Neuschnee.

Bei grossen Schneefällen gibt das SLF auch im Sommer Lawinenbulletins heraus. Das Erscheinen solcher situationsbezogener Lawinenbulletins können Sie sich wie folgt anzeigen lassen:

  • Mit einem Push alert auf der Gratis-App „White Risk“ des SLF. Die App ist viersprachig (Deutsch, Français, Italiano und English) und erhältlich für iPhone im iTunes App Store bzw. für Android im Google Play Store.
  • Per SMS. Senden Sie eine SMS mit dem Inhalt „START SLF SOMMER“ an die Nummer 9234. Sie können den Service jederzeit über „STOP SLF SOMMER“ abbestellen. Kosten: Fr. -.20 pro SMS.
    Dieser SMS-Service wird per 31.12.2020 eingestellt. Bitte nutzen Sie die Gratis-App „White Risk“ des SLF.
  • Alternativ können Sie sich mit einem RSS-Feed über die Herausgabe jedes Lawinenbulletins informieren lassen.

Abhängig von der Schnee- und Lawinensituation werden ab November/Dezember Lawinenbulletins wieder regelmässig publiziert.

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