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Lawinenbulletin bis Dienstag, 18. Dezember 2018

Im Westen gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe: Mo. 17.12., 17:00 Nächstes Update: Di. 18.12., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Dienstag, 18. Dezember 2018

Im Westen gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe Mo. 17.12., 17:00 Nächstes Update Di. 18.12., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Dienstag, 18. Dezember 2018

Im Westen gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe Mo. 17.12., 17:00 Nächstes Update Di. 18.12., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Dienstag, 18. Dezember 2018

Im Westen gebietsweise erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe Mo. 17.12., 17:00 Nächstes Update Di. 18.12., 17:00 Gültigkeit

 
Mässig, Stufe 2

Trockene Lawinen

Gefahrenstellen
An allen Expositionen oberhalb von rund 2000m.

An allen Expositionen oberhalb von rund 2000m.

Gefahrenbeschrieb

Die nicht mehr ganz frischen Triebschneeansammlungen können teilweise noch ausgelöst werden. Die Lawinen sind meist klein. Anzahl und Grösse der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Die Gefahrenstellen sind überschneit und damit schwer zu erkennen.
Eine vorsichtige Routenwahl ist angebracht.

Gleitschneelawinen

Es sind unterhalb von rund 2000 m einzelne Gleitschneelawinen und feuchte Rutsche möglich.

Siehe auch Schneedecke und Wetter

Gering, Stufe 1

Einzelne Gefahrenstellen liegen im extremen Steilgelände. Schon ein kleiner Rutsch kann Schneesportler mitreissen und zum Absturz bringen.

Siehe auch Schneedecke und Wetter

Mässig, Stufe 2

Trockene Lawinen

Gefahrenstellen
Vor allem an den Expositionen West über Nord bis Süd oberhalb von rund 2000m.

Vor allem an den Expositionen West über Nord bis Süd oberhalb von rund 2000m.

Gefahrenbeschrieb

Die oberflächennahen Schneeschichten können stellenweise durch Personen ausgelöst werden, besonders an sehr steilen Hängen. Die Lawinen sind meist klein. Anzahl und Grösse der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu.
Mittelbünden, Unterengadin südlich des Inns, Münstertal: Lawinen können vereinzelt im Altschnee anbrechen. Dies besonders an eher schneearmen Stellen oberhalb von rund 2400 m.
Eine vorsichtige Routenwahl ist empfohlen.

Gleitschneelawinen

Es sind unterhalb von rund 2000 m einzelne Gleitschneelawinen und feuchte Rutsche möglich.

Siehe auch Schneedecke und Wetter

Mässig, Stufe 2

Triebschnee

Gefahrenstellen
An allen Expositionen oberhalb von rund 2000m.

An allen Expositionen oberhalb von rund 2000m.

Gefahrenbeschrieb

Mit Nordwind entstanden meist kleine Triebschneeansammlungen. Sie liegen vor allem in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten. Sie sollten möglichst gemieden werden. Lawinen können von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, sind aber meist klein.
Eine vorsichtige Routenwahl ist empfohlen.

Siehe auch Schneedecke und Wetter

Erheblich, Stufe 3

Triebschnee

Gefahrenstellen
Vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Süd oberhalb von rund 2200m.

Vor allem an den Expositionen Nordwest über Nord bis Süd oberhalb von rund 2200m.

Gefahrenbeschrieb

Frische und ältere Triebschneeansammlungen bilden die Hauptgefahr. Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden und mittlere Grösse erreichen. Die Gefahrenstellen sind teils überschneit und damit schwer zu erkennen.
Südliches Wallis: Lawinen können vereinzelt im Altschnee anbrechen. Dies besonders an eher schneearmen Stellen oberhalb von rund 2400 m.
Touren und Variantenabfahrten erfordern Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr und eine vorsichtige Routenwahl.

Gleitschneelawinen

Es sind unterhalb von rund 2000 m einzelne Gleitschneelawinen und feuchte Rutsche möglich.

Siehe auch Schneedecke und Wetter

Im Westen gebietsweise erhebliche Lawinengefahr
Ausgabe: 17.12.2018, 17:00 / Nächstes Update: 18.12.2018, 17:00
Schneedecke
Mit Neuschnee und Wind aus wechselnden Richtungen entstanden seit Sonntag besonders im Wallis, am Alpennordhang und am Alpenhauptkamm in hohen Lagen Triebschneeansammlungen. Diese liegen an West-, Nord- und Osthängen auf einer ungünstigen, lockeren Altschneeoberfläche und sind teils noch störanfällig.
Im mittleren Teil der Altschneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen in Lagen oberhalb von rund 2400 m Schwachschichten eingelagert. Diese sind vielerorts gut überdeckt. Sie können aber besonders noch an schneearmen Stellen in den inneralpinen Gebieten des Wallis und Graubündens von Personen ausgelöst werden. An Südhängen und allgemein unterhalb von 2200 m ist der Schneedeckenaufbau meist günstig. Im Norden sind an sehr steilen Grashängen weiterhin einzelne Gleitschneelawinen möglich.
Wetter Rückblick auf Montag, 17.12.2018
Im Norden und Westen fiel zeitweise Schnee. Die Schneefallgrenze lag bei 1000 m. Im Osten war es meist stark bewölkt mit einzelnen Aufhellungen. Im Süden war es teils sonnig.
Neuschnee
Seit Niederschlagsbeginn am Samstagabend fiel bis Montagnachmittag oberhalb von 2000 m:
  • westlicher Alpennordhang ohne Voralpen, Wallis ohne die Gebiete Saastal und Simplon, des Weiteren Bedrettotal: 20 bis 30 cm, im Unterwallis bis 40 cm
  • westliche Voralpen, zentraler Alpenordhang, Glarner Alpen, Saastal, Simplongebiet, übriges Gotthardgebiet: 10 bis 20 cm
  • übriger östicher Alpennordhang, Nordbünden, Mittelbünden ohne Gotthardgebiet: 5 bis 10 cm
  • sonst wenige Zentimeter, ganz im Süden trocken
Temperatur
am Mittag auf 2000 m zwischen -5 °C im Norden und -2 °C im Süden
Wind
schwach bis mässig aus West bis Nordwest
Wetter Prognose bis Dienstag, 18.12.2018
In der Nacht auf Dienstag ist es im Osten zunächst bewölkt und es fällt noch wenig Schnee. Die Schneefallgrenze liegt bei 800 m.
Tagsüber ist es in den Bergen sonnig. Im Verlauf vom Nachmittag ziehen im Westen hohe Wolkenfelder auf.
Neuschnee
östlicher Alpennordhang, Graubünden: 1 bis 5 cm
Temperatur
am Mittag auf 2000 m zwischen +3 °C im Westen und -1 °C im Osten
Wind
schwach bis mässig aus Südwest bis West, am Nachmittag Föhntendenz
Tendenz bis Donnerstag, 20.12.2018
Mittwoch
Im Osten ist es mit Föhntendenz zunächst noch teilweise sonnig. Im Westen ist es meist bewölkt und am Vormittag setzt Niederschlag ein, der tagsüber nach Osten zieht. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 900 und 1200 m. Die Lawinengefahr nimmt etwas ab.
Donnerstag
Im Norden ist es meist stark bewölkt und zeitweise fällt etwas Schnee oberhalb von rund 900 m. Im Süden ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und nur wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 m im Norden und 600 m im Süden. Die Lawinengefahr kann im Osten etwas ansteigen, im Westen und Süden ändert sie sich kaum.
 

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Melde uns Beobachtungen von Lawinen oder Alarmzeichen, deine Einschätzung der Lawinengefahr oder schicke uns einfach ein Bild zur aktuellen Situation. Deine Meldung aus dem Gelände fliesst zusammen mit allen anderen Informationen in unsere Beurteilung der Lawinengefahr ein. Dadurch erklärt sich, dass nicht jede einzelne Meldung 1:1 im Lawinenbulletin umgesetzt werden kann.

Am besten benutzest du dafür das interaktive Formular auf dieser Seite. Damit wir deine Meldung für das Lawinenbulletin von 17 Uhr verwenden können, solltest du diese möglichst vor 14:30 Uhr senden. Spätere Meldungen können wir meistens erst in der nächsten Beurteilung berücksichtigen.

Weitere Rückmeldemöglichkeiten:

Im Westen gebietsweise erhebliche Lawinengefahr
Ausgabe: 17.12.2018, 17:00 / Nächstes Update: 18.12.2018, 17:00
Schneedecke
Mit Neuschnee und Wind aus wechselnden Richtungen entstanden seit Sonntag besonders im Wallis, am Alpennordhang und am Alpenhauptkamm in hohen Lagen Triebschneeansammlungen. Diese liegen an West-, Nord- und Osthängen auf einer ungünstigen, lockeren Altschneeoberfläche und sind teils noch störanfällig.
Im mittleren Teil der Altschneedecke sind an West-, Nord- und Osthängen in Lagen oberhalb von rund 2400 m Schwachschichten eingelagert. Diese sind vielerorts gut überdeckt. Sie können aber besonders noch an schneearmen Stellen in den inneralpinen Gebieten des Wallis und Graubündens von Personen ausgelöst werden. An Südhängen und allgemein unterhalb von 2200 m ist der Schneedeckenaufbau meist günstig. Im Norden sind an sehr steilen Grashängen weiterhin einzelne Gleitschneelawinen möglich.
Wetter Rückblick auf Montag, 17.12.2018
Im Norden und Westen fiel zeitweise Schnee. Die Schneefallgrenze lag bei 1000 m. Im Osten war es meist stark bewölkt mit einzelnen Aufhellungen. Im Süden war es teils sonnig.
Neuschnee
Seit Niederschlagsbeginn am Samstagabend fiel bis Montagnachmittag oberhalb von 2000 m:
  • westlicher Alpennordhang ohne Voralpen, Wallis ohne die Gebiete Saastal und Simplon, des Weiteren Bedrettotal: 20 bis 30 cm, im Unterwallis bis 40 cm
  • westliche Voralpen, zentraler Alpenordhang, Glarner Alpen, Saastal, Simplongebiet, übriges Gotthardgebiet: 10 bis 20 cm
  • übriger östicher Alpennordhang, Nordbünden, Mittelbünden ohne Gotthardgebiet: 5 bis 10 cm
  • sonst wenige Zentimeter, ganz im Süden trocken
Temperatur
am Mittag auf 2000 m zwischen -5 °C im Norden und -2 °C im Süden
Wind
schwach bis mässig aus West bis Nordwest
Wetter Prognose bis Dienstag, 18.12.2018
In der Nacht auf Dienstag ist es im Osten zunächst bewölkt und es fällt noch wenig Schnee. Die Schneefallgrenze liegt bei 800 m.
Tagsüber ist es in den Bergen sonnig. Im Verlauf vom Nachmittag ziehen im Westen hohe Wolkenfelder auf.
Neuschnee
östlicher Alpennordhang, Graubünden: 1 bis 5 cm
Temperatur
am Mittag auf 2000 m zwischen +3 °C im Westen und -1 °C im Osten
Wind
schwach bis mässig aus Südwest bis West, am Nachmittag Föhntendenz
Tendenz bis Donnerstag, 20.12.2018
Mittwoch
Im Osten ist es mit Föhntendenz zunächst noch teilweise sonnig. Im Westen ist es meist bewölkt und am Vormittag setzt Niederschlag ein, der tagsüber nach Osten zieht. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 900 und 1200 m. Die Lawinengefahr nimmt etwas ab.
Donnerstag
Im Norden ist es meist stark bewölkt und zeitweise fällt etwas Schnee oberhalb von rund 900 m. Im Süden ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und nur wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 m im Norden und 600 m im Süden. Die Lawinengefahr kann im Osten etwas ansteigen, im Westen und Süden ändert sie sich kaum.

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Derzeit ist kein Lawinenbulletin publiziert. Trotzdem sollte im Gebirge die Lawinensituation beachtet werden, besonders bei Neuschnee.

Bei grossen Schneefällen gibt das SLF auch im Sommer Lawinenbulletins heraus. Das Erscheinen solcher situationsbezogener Lawinenbulletins können Sie sich wie folgt anzeigen lassen:

  • Mit einem Push alert auf der Gratis-App „White Risk“ des SLF. Die App ist viersprachig (Deutsch, Français, Italiano und English) und erhältlich für iPhone im iTunes App Store bzw. für Android im Google Play Store.
  • Per SMS. Senden Sie eine SMS mit dem Inhalt „START SLF SOMMER“ an die Nummer 9234. Sie können den Service jederzeit über „STOP SLF SOMMER“ abbestellen. Kosten: Fr. -.20 pro SMS.
  • Alternativ können Sie sich mit einem RSS-Feed über die Herausgabe jedes Lawinenbulletins informieren lassen.

Abhängig von der Schnee- und Lawinensituation werden ab November/Dezember Lawinenbulletins wieder regelmässig publiziert.

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Europäische Lawinengefahrenskala mit Empfehlungen