Navigation mit Access Keys

Wochenbericht 01. - 30. November 2019

Hauptinhalt

 

Im Süden ausserordentlich viel Neuschnee, wiederholt grosse Lawinengefahr

Im Süden war der November sehr trüb und es wurden rekordhohe November-Neuschneesummen gemessen. Mit den wiederholten Starkschneefällen gingen bereits sehr grosse Lawinen nieder. Während die Schneedecke im Süden gegen Ende Monat in hohen Lagen mächtig und gut verfestigt war, lag im Norden und Osten zunächst wenig Schnee, der von wiederholten Föhnstürmen stark zerzaust war. In den letzten Novembertagen schneite es im Westen und im Norden. Der Schnee überdeckte in der Höhe an Nordhängen die dünne, teils schwache Altschneedecke. Ab Mitte November wurde das Schneegleiten aktiv und es lösten sich vermehrt Gleitschneelawinen. Die tägliche Ausgabe des Lawinenbulletins begann am 11. November und an mehreren Tagen war die Lawinengefahr im Süden und im Westen gross (Stufe 4).

 
Bild 1 von 16
Bildstrecke/ Foto 1: Starke Südstaulagen führten im Süden mehrfach zu ausgiebigen Schneefällen und neuen Schneerekorden. Eindrückliche Schneehöhe auf der Alpe die Valleggia im Val Bedretto, Tessin (Foto: T. Schneidt, 17.11.2019).
Bild 2 von 16
Blick vom Monte Tamaro, 1962 m (TI) Richtung Locarno/ Maggiatal. In der Ferne ist die Schneegrenze der Alpensüdseite (2600 bis 2800 m) klar ersichtlich (Foto: SLF/E. Hafner, 06.11.2019).
Bild 3 von 16
Der herbstliche Wald trifft auf den herannahenden Winter. Kontrast zwischen herbstlichen Wald- und Winterkleid der Natur. Blick Richtung Piz Pian Grand im Val Calanca, GR (Foto: SLF/E. Hafner, 09.11.2019).
Bild 4 von 16
Tief verschneite Winterlandschaft anfangs November nördlich des Simplonpasses. Foto aufgenommen oberhalb des Jochtwald Brig (VS) mit Blick Richtung Norden (Foto: I. Senn, 09.11.2019).
Bild 5 von 16
Viele Gebiete wurden im November mehrmals sehr stark durch den Wind geprägt. Auf dem Foto sind starke Windzeichen an der Schneeoberfläche zu sehen, Grosser Sankt Bernhard, VS (Foto: E. Berclaz, 12.11.2019).
Bild 6 von 16
Nebst den starken Schneefällen im Süden war auch der Wind ein ständiger Begleiter im November. Der Aufstieg gestaltet sich in der Nähe des Rinerhorns, Davos (GR) durch den starken Wind mühsam und erfrischend. An den Kammlagen sind Windfahnen sichtbar, die Schneeoberfläche ist windgeprägt (Foto: E. Hafner, 16.11.2019).
Bild 7 von 16
Eine weitere Gefahr ging von Gleitschneelawinen aus, die sich ab Mitte November vermehrt lösten. Eindrückliche Aufnahme zweier Gleitschneelawinen (Grevasalvas, GR), die linke Lawine ging um die Mittagszeit am 16.11.2019 nieder (Foto: H. Wolf).
Bild 8 von 16
Tief verschneite Winterlandschaft Mitte November in Pontresina (GR) nach starken Schneefällen in den vorangehenden Tagen. Zeitweise war die Bahnstrecke über den Berninapass gesperrt (Foto: T. Gasner, 16.11.2019).
Bild 9 von 16
Ein weiteres Bild mit vielen Gleitschneelawinen in S-Chanf (GR). Der Südhang befindet sich unterhalb des Piz Griatschouls (Foto: A. Möckli, 18.11.2019).
Bild 10 von 16
Gleicher Ausschnitt zwei Tage später mit noch mehr Gleitschneelawinen. Hohe Aktivität vor allem an sehr steilen, grasbewachsenen Ost- und Südhängen (Foto: A. Möckli, 20.11.2019).
Bild 11 von 16
Geöffnetes Fischmaul (Gleitschneeriss) an einem steilen Grashang unterhalb der Alp Munt Samedan (GR, Foto: P. Habegger, 18.11.2019).
Bild 12 von 16
Im westlichen Unterwallis war Mitte November oberhalb von rund 1800 m eine zusammenhängende Schneedecke vorhanden. Blick auf den Lac d’Emosson in der Nähe von Martigny, VS (Foto: J.-L. Lugon, 19.11.2019).
Bild 13 von 16
Weit vorgestossene nasse Lawine in Saas Almagell (VS) welche kurz nach Mitternacht, am 24.11.2019 spontan abgegangen ist. Sehr grosse Lawinen wurden im November vor allem am Oberwalliser Alphauptkamm und am Alpensüdhang beobachtet (Foto: U. Andenmatten, 24.11.2019).
Bild 14 von 16
Windgeprägte, winterliche Landschaft rund um den Flüelapass (GR) Ende November (Foto: SLF/F. Techel, 25.11.2019).
Bild 15 von 16
An der Südostseite des Chüebodenhorns (VS, 3070 m) löste sich am Vormittag vom Samstag 30.11.2019 eine Schneebrettlawine, vermutlich ausgelöst durch eine Lockerschneelawine aus den Felsen. Skitourengruppen stiegen etwas später über den Lawinenkegel zum Gerenpass auf (Foto: T. Schneidt, 30.11.2019).
Bild 16 von 16
Nur wenig unterhalb des Poncione Val Piana 2659 m im Val Bedretto (TI), löste sich eine kleine Schneebrettlawine. Im Hintergrund ist die tief verschneite Berglandschaft zu sehen (Foto: T. Schneidt, 30.11.2019).
 

Wetter, Schnee und Lawinen

 

Freitag, 01. bis Dienstag, 05.11.: viel Schnee im Westen und Süden, Anstieg der Lawinengefahr
In den ersten Novembertagen zogen wiederholt Niederschlagsstaffeln von Westen her über die Schweizer Alpen. Die Schneefallgrenze sank von 2600 m auf 1600 m und stieg am Montag auf rund 1900 m. Mit 70 bis über 100 cm Schnee fiel am meisten Schnee im Hochgebirge des Westens und Südens (Abbildung 2). Der Wind blies mässig bis stark aus Südwest und verfrachtete den Neuschnee in der Höhe.

 

Der Neu- und Triebschnee wurden im Hochgebirge auf einer oft zusammenhängenden Altschneedecke abgelagert. Am Oberwalliser Alpenhauptkamm, im Gotthardgebiet und im Berninagebiet war die Schneedecke bereits relativ mächtig und geschichtet. Wie am Mont Fort (Verbier, VS, Abbildung 3) konnten an Nordhängen bei Sicherungssprengungen zum Teil bereits flächige Lawinen ausgelöst werden.

 

Mittwoch, 06. bis Mittwoch 13. 11: wiederholte Schneefälle mit Schwerpunkt im Süden, in der Höhe winterliche Verhältnisse
Am Mittwoch, 06. und am Donnerstag, 07. war es wechselnd bewölkt mit sonnigen Phasen und Schneeschauern oberhalb von 1400 m.  Ausser im Süden fielen 5 bis 15 cm, ganz im Westen bis 25 cm Schnee. Der West- bis Südwestwind wehte zunächst schwach bis mässig, am Donnerstag in den Föhngebieten des Nordens in der Höhe stark. Mittlere Lagen und auch die Jurahöhen waren angezuckert.
Von Donnerstag, 07. bis Freitag, 08. wurde in einer Gegenstromlage in den höheren Luftschichten feuchte Luft aus Süden über die Alpen geführt, während in den tieferen Schichten kältere Luft aus Norden zur Alpennordseite sickerte. Folglich war es bewölkt und oberhalb von rund 800 bis 1000 m fiel Schnee, der von Süden her weit bis in die nördlichen Voralpen übergriff. Der Südwind blies zeitweise mässig bis stark. Von Donnerstag- bis Samstagmorgen fielen oberhalb von rund 1600 m am Alpenhauptkamm vom Monte Rosa bis ins Unterengadin und südlich davon 20 bis 40 cm, vom Bergell bis ins Berninagebiet bis zu 60 cm Schnee. Sonst fielen verbreitet 5 bis 20 cm Schnee. Der Neuschnee fiel in dieser Phase in der Höhe recht locker und wurde teils stark verfrachtet. Gefahrenstellen für Lawinenauslösungen befanden sich vor allem an Schattenhängen in hohen Lagen und allgemein im Hochgebirge. In diesen Höhen lag am meisten Schnee im Unterwallis an der Grenze zu Frankreich sowie im nördlichen Wallis, am Oberwalliser Alpenhauptkamm, im Gotthardgebiet und im Berninagebiet.
Am Sonntag, 10. gab es eine kurze Niederschlagspause und es war meist sonnig. Die Nullgradgrenze stieg auf 2000 m (Abbildung 1). Von Montag, 11. bis Mittwoch, 13. November fiel wieder im Tessin und auch in Südbünden Schnee. Die Schneefallgrenze lag zwischen 1000 und 1400 m. Die Lawinengefahr stieg vor allem im Osten des Tessins und in Südbünden auf erheblich (Stufe 3) an. Ab dem 11. November erschein das Lawinenbulletin mit der Gefahrenkarte (vgl. Gefahrenentwicklung am Ende des Berichts).

 

Donnerstag, 14. bis Montag, 18. 11.: die nächste kräftige Südlage liess nicht lange auf sich warten, gebietsweise grosse Lawinengefahr
In einer sehr dynamischen Südlage erreichten weitere Niederschlagsstaffeln aus Süden die Schweizer Alpen. In dieser Phase waren die Niederschläge in der Nacht auf Freitag, 15.11. und am Sonntag, 17.11. am intensivsten. Insgesamt fielen am Oberwalliser Alpenhauptkamm, im südlichen Aletschgebiet, im Gotthardgebiet, am Alpensüdhang und im Oberengadin: 80 bis 140 cm, in den angrenzenden Gebieten verbreitet: 50 bis 80 cm Schnee. Die Niederschläge griffen aber auch mit bis zu einem halben Meter Neuschnee auf die östlichen Berner und die Zentralschweizer Alpen sowie auf Mittelbünden über (Abbildung 5). Am Donnerstag und Freitag blies der Südwind stürmisch und verfrachtete den Neuschnee intensiv. Die Schneefallgrenze lag im Norden bei 800 bis 1200 m, im Süden stieg sie von 600 m auf 1600 m, in Südbünden kurzzeitig bis auf rund 1900 m.

 

In den Föhngebieten des Nordens erodierte der Föhnsturm die dünne Altschneedecke stark (Abbildung 6).

 

Mit den intensiven und ergiebigen Schneefällen und Sturm stieg die Lawinengefahr am Alpenhauptkamm und im Tessin gebietsweise auf gross (Stufe 4). Spontane Lawinen, auch grosse wurden vor allem aus den Gebieten am Alpenhauptkamm und aus dem Engadin gemeldet (Abbildung 7).  Zudem wurde das Schneegleiten immer aktiver und nach dieser Niederschlagsphase gingen vermehrt Gleitschneelawinen nieder, besonders in den schneereicheren Gebieten (vgl. Bildgalerie).

 

Dienstag, 19. bis Montag, 25. 11.: zunächst nur leichter Schneefall, dann aber noch einmal Starkschneefälle im Süden, grosse Lawinengefahr und teils sehr grosse Lawinenabgänge
Während es im Norden teils sonnig war, hielt die starke Bewölkung im Süden weiter an. Von Dienstag bis Donnerstag war der Schneefall noch schwach und es fielen über die Tage aufsummiert oberhalb von 1500 bis 1800 m 20 bis 40 cm Schnee. In der Höhe blies zeitweise starker, sonst meist schwacher bis mässiger Südost- bis Südwind. Am Donnerstag kam im Norden allmählich Föhn auf und im Süden verstärkte sich der Stau. Die Niederschläge im Süden intensivierten sich und hielten bis am Montagmorgen an. Die Schneefallgrenze stieg von 1200 bis auf rund 2000 m an. Die intensivste Phase der Niederschläge war von Samstag- bis Sonntagmorgen. Von Donnerstag bis Montag fielen im Simplongebiet und im nordwestlichen Tessin 120 bis 170 cm Schnee, nach Norden nahmen die Neuschneemengen rasch und deutlich ab  (Abbildung 8).

 

In mittleren Lagen wurde die Schneedecke mit dem Regen durchfeuchtet. Der Südwind blies mässig bis stark, und besonders am Samstag stürmisch. Im Süden wurde der Neuschnee verfrachtet und es entstanden grosse Triebschneeansammlungen. Im Norden fegte der Föhnsturm den letzten lockeren Schneekrümel fort oder der Schnee schmolz aufgrund der milden Temperaturen (Abbildung 1). Die Lawinengefahr stieg im Süden und im Oberwallis verbreitet auf gross (Stufe 4). Die Spitze der Lawinenaktivität war am Wochenende, 23./24.11. mit grossen bis sehr grossen spontanen Lawinenabgängen in den Hauptniederschlagsgebieten des Südens. Nachfolgend die Aufnahme einer Strassengalerie bei Campo/Vallemaggia (TI) auf 1250 m, als sie am 24.11.2019 von einer sehr grossen Lawine überführt wurde (Video: G. Bonetti).

 

Dienstag, 26.11. bis Samstag, 30.11.: zum Schluss noch ein Meter Neuschnee im Westen
Nach einem ruhigen, teils sonnigen Dienstag setzte in der Nacht auf Mittwoch starker Südwest bis Westwind ein und im Westen begann es zu schneien. Von Mittwochabend bis in die Nacht auf Samstag fiel im Westen und Norden ergiebig Schnee. Die Schneefallgrenze lag zwischen 1000 und 1600 m. Bis Samstagmorgen kamen oberhalb von rund 1700 m im westlichsten und nördlichen Unterwallis sowie in den Waadtländer Alpen 60 bis 80 cm, ganz im Westen bis 110 cm Neuschnee zusammen. Gegen Süden und Osten nahmen die Neuschneemengen ab (Abbildung 9).

 

Der Wind blies im Westen und im Norden mässig bis stark und verfrachtete den Neuschnee. Die Lawinengefahr stieg im Westen und Norden deutlich an, im Westen gebietsweise auf gross (Stufe 4). Im Süden nahm sie ab und war bis Ende Monat mässig (Stufe 2). Am Samstag wurden einzelne Lawinenauslösungen durch Personen gemeldet, es kam aber glücklicherweise niemand zu Schaden.

 

Neuschneerekorde, Schneehöhen und Schneedeckenaufbau

Auf der Alpensüdseite wurde einer der sonnenärmsten Monate registriert (Bericht MeteoCH). Dazu passt die Tatsache, dass an den Stationen Simplon Dorf, VS (13 Tage), Saas Fee,VS (15 Tage), Robiei, TI (22 Tage) noch nie ein November mit so vielen Neuschneetagen beobachtet wurde. Bei den November-Neuschneesummen wurden an diesen langjährigen Messstationen neue Rekorde verzeichnet: Simplon Dorf, VS (1470 m) 262 cm Simplon Hospiz, VS (2000 m) 290 cm Bosco Gurin, TI (1525 m) 248.3 cm Sils Maria, GR (1802 m) 220 cm Samedan, GR (1750 m) 142.3 cm Sta. Maria, GR (1415 m) 145.6 cm Die Schneehöhen waren an einzelnen Stationen im Süden an einzelnen Novembertagen rekordhoch, wie beispielsweise in im Schneehöhenverlauf der langjährigen Station Bosco Gurin, TI in der folgenden Bildstrecke zu sehen ist.

 
Bild 1 von 6
Bildstrecke2, Abbildung 1: Schneehöhenverlauf und der Vergleich zur langjährigen Statistik an der Station Bosco Gurin (TI) auf 1525 m (Messbeginn 1947). Die dunkelblaue Linie zeigt den Schneehöhenverlauf im November, die hellblauen Balken die gemessenen 1-Tages-Neuschneewerte. Die lila Kurven zeigen die Jahresstatistik der Station, vgl. Angaben unter der Grafik. Für den 18. und 19.11. zeigt die Station neue Schneehöhenrekorde. Durch Weiterklicken in dieser Bildstrecke ist zu sehen, wie der Schneehöhenverlauf mit der langjährigen Statistik einer Station über die Messwertkarte angezeigt werden kann. Mit mouse-over auf der online-Messwertkarte können zudem die Tageswerte angezeigt werden.
Bild 2 von 6
Auf der Bulletinseite „Messwerte“ anklicken.
Bild 3 von 6
„Messnetz wählen“ anklicken.
Bild 4 von 6
„Messung 08:00 Uhr“ und „Manuelle Messfelder“ wählen, danach beliebige Station anklicken.
Bild 5 von 6
„i“-Knopf für Stationsdetails, „Digagramm anzeigen“ für Schneehöhenverlaufsgrafik.
Bild 6 von 6
„1 Jahr“ für Jahresgrafik auswählen
 

Ende November waren die Schneehöhen ganz im Westen sowie am Alpenhauptkamm und südlich davon stark überdurchschnittlich. In den übrigen Gebieten waren sie in hohen Lagen verbreitet leicht überdurchschnittlich, am zentralen und östlichen Alpennordhang leicht unterdurchschnittlich. Ende November wurde nur noch an einer Messstation, in Robiei (TI, 1890 m) mit 242 cm ein Schneehöhenrekord für den 30.11. gemessen. Der langjährige Vergleich der mittleren Schneehöhen im November ist in Abbildung 10 dargestellt. Hier zeigt keine Station Rekordwerte, aber in Sta. Maria (Münstertal, GR) liegt der November 2019 gleichauf mit dem bisherigen Rekordhalter November  1959.

 

Die mächtige Schneedecke war im Süden, abgesehen von frischem Triebschnee, günstig aufgebaut. In den übrigen Gebieten war die Altschneedecke von Wind und Wärme geprägt, unregelmässig und vor den Schneefällen der letzten Novembertage meist noch dünn. Oberhalb von rund 2300 bis 2600 m waren nördlich des Alpenhauptkammes vor allem an Schattenhängen im mittleren Teil der Schneedecke zusammenhängende, kantig aufgebaute Schichten vorhanden. Sonst ging die Gefahr vor allem vom Neu- und Triebschnee der letzten Novembertage aus.

 

Lawinenunfälle

Im November ereignete sich kein tödlicher Lawinenunfall. Eine Übersicht aller gemeldeten Lawinenunfälle des hydrologischen Jahres 2019/20 ist hier zu finden.

 

Lawinenbulletin

Im November erschienen zunächst am  02., 04., 05., 07., 08., 10. Lawinenbulletins in Textform, bevor am 11. November die Ausgabe des täglichen Lawinenbulletins mit der Gefahrenkarte begann (Abendausgabe 17 Uhr). Zudem wurde am 18., 23., 24. und 30. November jeweils ein Morgenbulletin publiziert (Morgenausgabe 8 Uhr).

 

Nächster Wochenbericht

Der nächste Wochenbericht erscheint am Donnerstag, 12.12. auf Deutsch und am Tag darauf auf Französisch.
 

Nach oben

 

den nächsten Wochenbericht öffnen