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Lawinenbulletin bis Dienstag, 6. Dezember 2022

Im Süden verbreitet erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe: So. 04.12., 17:00 Nächstes Update: Di. 06.12., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Dienstag, 6. Dezember 2022

Im Süden verbreitet erhebliche Lawinengefahr

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Lawinenbulletin bis Dienstag, 6. Dezember 2022

Im Süden verbreitet erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe So. 04.12., 17:00 Nächstes Update Di. 06.12., 17:00 Gültigkeit

Lawinenbulletin bis Dienstag, 6. Dezember 2022

Im Süden verbreitet erhebliche Lawinengefahr

Ausgabe So. 04.12., 17:00 Nächstes Update Di. 06.12., 17:00 Gültigkeit

 
Lawinengefahr
Oberwalliser Alpenhauptkamm entlang der Grenze zu Italien, zentraler Alpensüdhang, Alpenhauptkamm vom Rheinwaldgebiet bis ins Berninagebiet
In der Höhe ist die Lawinengefahr erheblich (Stufe 3). Die Gefahr geht vom Neuschnee und schwachen Altschnee aus. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an West- über Nord- bis Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Im Hochgebirge liegen sie an allen Expositionen. Besonders in der Nacht auf Montag und am Montag sind grosse spontane Lawinen möglich. Dies vor allem im Simplongebiet sowie im Binntal und im westlichen Tessin. Die Aktivität von spontanen trockenen Lawinen nimmt am Dienstag ab. An beiden Tagen können einzelne Wintersportler Lawinen auslösen, auch grosse. Ski- und Schneeschuhtouren erfordern viel Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.
Mit der Erwärmung und Sonneneinstrahlung sind vor allem am Dienstag im Tagesverlauf feuchte Rutsche und Lawinen aus dem Neuschnee zu erwarten.
Nördlicher Alpenkamm, übrige Gebiete des Wallis und Graubündens
Schwacher Altschnee und Triebschnee bilden die Hauptgefahr. Dies vor allem an West- über Nord bis Südosthängen oberhalb von rund 2200 m. Einzelpersonen können stellenweise Lawinen auslösen, auch mittelgrosse. Die Gefahrenstellen liegen vor allem in Kammlagen, in Mulden und hinter Geländekanten. Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände möglichst umgangen werden. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.
Übrige Gebiete der Schweizer Alpen
Schwacher Altschnee und Triebschnee bilden die Hauptgefahr. Dies vor allem an West- über Nord bis Südosthängen oberhalb von rund 2000 m. Einzelpersonen können stellenweise Lawinen auslösen, sie sind meist klein. Die Gefahrenstellen liegen vor allem in Kammlagen, in Mulden und hinter Geländekanten. Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände vorsichtig beurteilt werden. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.
Schnee und Wetter
Schneedecke
Es liegt erst wenig Schnee. Auf 2500 m sind die Schneehöhen ganz im Westen durchschnittlich, sonst meist unterdurchschnittlich. Im Süden sowie am zentralen Alpennordhang sind sie stark unterdurchschnittlich. Mit Südwind entstanden in der Höhe Triebschneeansammlungen. Der Neuschnee im Süden sowie der Triebschnee im Norden liegen verbreitet auf einer eher ungünstigen Altschneedecke, in der vor allem an Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m verbreitet aufbauend umgewandelte, lockere Schichten vorhanden sind. Zudem wurde teils Oberflächenreif eingeschneit.
Wetterrückblick bis Samstag, 3.12.
Am Samstag war es im zentralen Wallis und in Graubünden teils sonnig. Sonst war es am Wochenende meist stark bewölkt. Im Süden setzte am Samstag im Tagesverlauf Niederschlag ein, der sich in der Nacht auf Sonntag intensivierte und am Sonntagnachmittag etwas abschwächte. Die Schneefallgrenze stieg von 1000 auf rund 1500 m. Der Südwind wehte oft mässig, am Samstag am Nördlichen Alpenkamm in der Höhe stark.
Von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag fielen oberhalb von rund 1800 m folgende Schneemengen:
  • Simplongebiet, Binntal, nordwestliches Tessin: 40 bis 60 cm
  • übriger Oberwalliser Alpenhauptkamm entlang der Grenze zu Italien, übriges Tessin, Moesano: 20 bis 40 cm
  • übriger Alpenhauptkamm von Zermatt bis ins Berninagebiet, Oberengadin: 10 bis 20 cm
  • sonst wenige Zentimeter oder trocken
Wetterausblick bis Dienstag, 6.12.
Am Montag ist es zunächst stark bewölkt und verbreitet fällt Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1100 m. Im Tagesverlauf ist es im Westen zunehmend sonnig. Im Osten enden die Niederschläge am Montagabend. Am Dienstag ist es in den Bergen meist sonnig und mit der Mittagstemperatur auf 2000 m bei -3 °C etwas weniger kalt. Der Wind bläst in der Nacht auf Montag noch mässig bis stark aus Süd. Am Montag dreht er auf West und weht in der Höhe mässig, südlich vom Alpenhauptkamm meist schwach.
Von Sonntagnachmittag bis Montagabend fallen folgende Schneemengen:
  • Oberwalliser Alpenhauptkamm vom Simplongebiet bis ins südliche Goms, Tessin, Moesano, Bergell, Corvatsch, Berninagebiet: 20 bis 30 cm
  • zentraler und östlicher Alpennordhang, übriges Gotthardgebiet: 10 bis 15 cm
  • sonst 5 bis 10 cm
Tendenz
Am Mittwoch ist es recht sonnig mit Wolkenfeldern. Am Donnerstag ist es zunächst noch teils sonnig, im Tagesverlauf von Westen her zunehmend bewölkt mit schwachem Niederschlag im Westen und Süden. Die Schneefallgrenze liegt bei 1300 m.
Die Gefahr von trockenen Lawinen nimmt ab, an Schattenhängen aber nur langsam. An steilen Sonnenhängen sind im Tagesverlauf feuchte Rutsche zu erwarten, dies besonders in den neuschneereichen Gebieten des Südens.

Lassen Sie sich über die Herausgabe eines nicht angekündigten Lawinenbulletins informieren und aktivieren Sie in der App WhiteRisk den "Push Sommerbulletin".
Lawinengefahr
Oberwalliser Alpenhauptkamm entlang der Grenze zu Italien, zentraler Alpensüdhang, Alpenhauptkamm vom Rheinwaldgebiet bis ins Berninagebiet
In der Höhe ist die Lawinengefahr erheblich (Stufe 3). Die Gefahr geht vom Neuschnee und schwachen Altschnee aus. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an West- über Nord- bis Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Im Hochgebirge liegen sie an allen Expositionen. Besonders in der Nacht auf Montag und am Montag sind grosse spontane Lawinen möglich. Dies vor allem im Simplongebiet sowie im Binntal und im westlichen Tessin. Die Aktivität von spontanen trockenen Lawinen nimmt am Dienstag ab. An beiden Tagen können einzelne Wintersportler Lawinen auslösen, auch grosse. Ski- und Schneeschuhtouren erfordern viel Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.
Mit der Erwärmung und Sonneneinstrahlung sind vor allem am Dienstag im Tagesverlauf feuchte Rutsche und Lawinen aus dem Neuschnee zu erwarten.
Nördlicher Alpenkamm, übrige Gebiete des Wallis und Graubündens
Schwacher Altschnee und Triebschnee bilden die Hauptgefahr. Dies vor allem an West- über Nord bis Südosthängen oberhalb von rund 2200 m. Einzelpersonen können stellenweise Lawinen auslösen, auch mittelgrosse. Die Gefahrenstellen liegen vor allem in Kammlagen, in Mulden und hinter Geländekanten. Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände möglichst umgangen werden. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.
Übrige Gebiete der Schweizer Alpen
Schwacher Altschnee und Triebschnee bilden die Hauptgefahr. Dies vor allem an West- über Nord bis Südosthängen oberhalb von rund 2000 m. Einzelpersonen können stellenweise Lawinen auslösen, sie sind meist klein. Die Gefahrenstellen liegen vor allem in Kammlagen, in Mulden und hinter Geländekanten. Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände vorsichtig beurteilt werden. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.
Schnee und Wetter
Schneedecke
Es liegt erst wenig Schnee. Auf 2500 m sind die Schneehöhen ganz im Westen durchschnittlich, sonst meist unterdurchschnittlich. Im Süden sowie am zentralen Alpennordhang sind sie stark unterdurchschnittlich. Mit Südwind entstanden in der Höhe Triebschneeansammlungen. Der Neuschnee im Süden sowie der Triebschnee im Norden liegen verbreitet auf einer eher ungünstigen Altschneedecke, in der vor allem an Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m verbreitet aufbauend umgewandelte, lockere Schichten vorhanden sind. Zudem wurde teils Oberflächenreif eingeschneit.
Wetterrückblick bis Samstag, 3.12.
Am Samstag war es im zentralen Wallis und in Graubünden teils sonnig. Sonst war es am Wochenende meist stark bewölkt. Im Süden setzte am Samstag im Tagesverlauf Niederschlag ein, der sich in der Nacht auf Sonntag intensivierte und am Sonntagnachmittag etwas abschwächte. Die Schneefallgrenze stieg von 1000 auf rund 1500 m. Der Südwind wehte oft mässig, am Samstag am Nördlichen Alpenkamm in der Höhe stark.
Von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag fielen oberhalb von rund 1800 m folgende Schneemengen:
  • Simplongebiet, Binntal, nordwestliches Tessin: 40 bis 60 cm
  • übriger Oberwalliser Alpenhauptkamm entlang der Grenze zu Italien, übriges Tessin, Moesano: 20 bis 40 cm
  • übriger Alpenhauptkamm von Zermatt bis ins Berninagebiet, Oberengadin: 10 bis 20 cm
  • sonst wenige Zentimeter oder trocken
Wetterausblick bis Dienstag, 6.12.
Am Montag ist es zunächst stark bewölkt und verbreitet fällt Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1100 m. Im Tagesverlauf ist es im Westen zunehmend sonnig. Im Osten enden die Niederschläge am Montagabend. Am Dienstag ist es in den Bergen meist sonnig und mit der Mittagstemperatur auf 2000 m bei -3 °C etwas weniger kalt. Der Wind bläst in der Nacht auf Montag noch mässig bis stark aus Süd. Am Montag dreht er auf West und weht in der Höhe mässig, südlich vom Alpenhauptkamm meist schwach.
Von Sonntagnachmittag bis Montagabend fallen folgende Schneemengen:
  • Oberwalliser Alpenhauptkamm vom Simplongebiet bis ins südliche Goms, Tessin, Moesano, Bergell, Corvatsch, Berninagebiet: 20 bis 30 cm
  • zentraler und östlicher Alpennordhang, übriges Gotthardgebiet: 10 bis 15 cm
  • sonst 5 bis 10 cm
Tendenz
Am Mittwoch ist es recht sonnig mit Wolkenfeldern. Am Donnerstag ist es zunächst noch teils sonnig, im Tagesverlauf von Westen her zunehmend bewölkt mit schwachem Niederschlag im Westen und Süden. Die Schneefallgrenze liegt bei 1300 m.
Die Gefahr von trockenen Lawinen nimmt ab, an Schattenhängen aber nur langsam. An steilen Sonnenhängen sind im Tagesverlauf feuchte Rutsche zu erwarten, dies besonders in den neuschneereichen Gebieten des Südens.

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Deine Beobachtungen können die Qualität des Lawinenbulletins verbessern. Wir sind für Meldungen und Fotos sehr dankbar.

Melde uns Beobachtungen von Lawinen oder Alarmzeichen, deine Einschätzung der Lawinengefahr oder schicke uns einfach ein Bild zur aktuellen Situation. Deine Meldung aus dem Gelände fliesst zusammen mit allen anderen Informationen in unsere Beurteilung der Lawinengefahr ein. Dadurch erklärt sich, dass nicht jede einzelne Meldung 1:1 im Lawinenbulletin umgesetzt werden kann.

Am besten benutzest du dafür das interaktive Formular auf dieser Seite. Damit wir deine Meldung für das Lawinenbulletin von 17 Uhr verwenden können, solltest du diese möglichst vor 14:30 Uhr senden. Spätere Meldungen können wir meistens erst in der nächsten Beurteilung berücksichtigen.

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Oberwalliser Alpenhauptkamm entlang der Grenze zu Italien, zentraler Alpensüdhang, Alpenhauptkamm vom Rheinwaldgebiet bis ins Berninagebiet
In der Höhe ist die Lawinengefahr erheblich (Stufe 3). Die Gefahr geht vom Neuschnee und schwachen Altschnee aus. Die Gefahrenstellen liegen vor allem an West- über Nord- bis Osthängen oberhalb von rund 2200 m. Im Hochgebirge liegen sie an allen Expositionen. Besonders in der Nacht auf Montag und am Montag sind grosse spontane Lawinen möglich. Dies vor allem im Simplongebiet sowie im Binntal und im westlichen Tessin. Die Aktivität von spontanen trockenen Lawinen nimmt am Dienstag ab. An beiden Tagen können einzelne Wintersportler Lawinen auslösen, auch grosse. Ski- und Schneeschuhtouren erfordern viel Erfahrung in der Beurteilung der Lawinengefahr.
Mit der Erwärmung und Sonneneinstrahlung sind vor allem am Dienstag im Tagesverlauf feuchte Rutsche und Lawinen aus dem Neuschnee zu erwarten.
Nördlicher Alpenkamm, übrige Gebiete des Wallis und Graubündens
Schwacher Altschnee und Triebschnee bilden die Hauptgefahr. Dies vor allem an West- über Nord bis Südosthängen oberhalb von rund 2200 m. Einzelpersonen können stellenweise Lawinen auslösen, auch mittelgrosse. Die Gefahrenstellen liegen vor allem in Kammlagen, in Mulden und hinter Geländekanten. Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände möglichst umgangen werden. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte auch die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.
Übrige Gebiete der Schweizer Alpen
Schwacher Altschnee und Triebschnee bilden die Hauptgefahr. Dies vor allem an West- über Nord bis Südosthängen oberhalb von rund 2000 m. Einzelpersonen können stellenweise Lawinen auslösen, sie sind meist klein. Die Gefahrenstellen liegen vor allem in Kammlagen, in Mulden und hinter Geländekanten. Die Triebschneeansammlungen sollten im steilen Gelände vorsichtig beurteilt werden. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiss- und Absturzgefahr beachtet werden.
Schnee und Wetter
Schneedecke
Es liegt erst wenig Schnee. Auf 2500 m sind die Schneehöhen ganz im Westen durchschnittlich, sonst meist unterdurchschnittlich. Im Süden sowie am zentralen Alpennordhang sind sie stark unterdurchschnittlich. Mit Südwind entstanden in der Höhe Triebschneeansammlungen. Der Neuschnee im Süden sowie der Triebschnee im Norden liegen verbreitet auf einer eher ungünstigen Altschneedecke, in der vor allem an Schattenhängen oberhalb von rund 2200 m verbreitet aufbauend umgewandelte, lockere Schichten vorhanden sind. Zudem wurde teils Oberflächenreif eingeschneit.
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Am Samstag war es im zentralen Wallis und in Graubünden teils sonnig. Sonst war es am Wochenende meist stark bewölkt. Im Süden setzte am Samstag im Tagesverlauf Niederschlag ein, der sich in der Nacht auf Sonntag intensivierte und am Sonntagnachmittag etwas abschwächte. Die Schneefallgrenze stieg von 1000 auf rund 1500 m. Der Südwind wehte oft mässig, am Samstag am Nördlichen Alpenkamm in der Höhe stark.
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  • Simplongebiet, Binntal, nordwestliches Tessin: 40 bis 60 cm
  • übriger Oberwalliser Alpenhauptkamm entlang der Grenze zu Italien, übriges Tessin, Moesano: 20 bis 40 cm
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Am besten benutzest du dafür das interaktive Formular auf dieser Seite. Damit wir deine Meldung für das Lawinenbulletin von 17 Uhr verwenden können, solltest du diese möglichst vor 14:30 Uhr senden. Spätere Meldungen können wir meistens erst in der nächsten Beurteilung berücksichtigen.

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Derzeit ist kein Lawinenbulletin publiziert. Trotzdem sollte im Gebirge die Lawinensituation beachtet werden, besonders bei Neuschnee.

Bei grossen Schneefällen gibt das SLF auch im Sommer Lawinenbulletins heraus. Das Erscheinen solcher situationsbezogener Lawinenbulletins können Sie sich wie folgt anzeigen lassen:

  • Mit einem Push alert auf der Gratis-App „White Risk“ des SLF. Die App ist viersprachig (Deutsch, Français, Italiano und English) und erhältlich für iPhone im iTunes App Store bzw. für Android im Google Play Store.
  • Alternativ können Sie sich mit einem RSS-Feed über die Herausgabe jedes Lawinenbulletins informieren lassen.

Abhängig von der Schnee- und Lawinensituation werden ab November/Dezember Lawinenbulletins wieder regelmässig publiziert.

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