Gebirgsökosysteme
Gebirgsökosysteme sind geprägt durch harsche Umweltbedingungen und eine kurze Vegetationsperiode, an welche alpine Tier- und Pflanzenarten jedoch gut angepasst sind. Auf zusätzliche Einflüsse wie Wandel von Landnutzung und Klima können sie aber empfindlich reagieren.
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Landnutzungs- und Klimawandel
Die Alpen sind
seit Jahrhunderten starken Nutzungsveränderungen unterworfen.
Technische Beschneiung, Siedlungszunahme aber auch die
Klimaänderung beeinflussen die Gebirgsökosysteme. Wir untersuchen diese
Auswirkungen mit Hilfe von Felduntersuchungen, Räumlicher Modellierung
und Risikoanalysen. >> mehr
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Gebirgswald
Rund ein Drittel des
schweizerischen Alpenraumes ist bewaldet. Wald gilt als effektiver und
kostengünstiger Lawinenschutz und stellt flächenmässig die wichtigste
Schutzmassnahme dar. Allerdings wirkt dieser natürliche Schutz nicht
überall gleich und kann sich im Laufe der Zeit stark ändern. >> mehr
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Baumgrenze
Baumgrenzenökosysteme sind wichtig
für verschiedenste Umweltleistungen. In den vergangenen Jahrzehnten
trugen zahlreiche Forschungsaktivitäten dazu bei, dass heute eine
einmalige Grundlage zur Erforschung von ökologischen und praktischen
Fragen an der alpinen Waldgrenzen vorhanden ist. >> mehr
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Vegetation und Bodenstabilität
Im Hinblick
auf die erwartete Zunahme extremer Niederschläge stellt sich die Frage,
wie Vegetation den Boden vor steigender Erosion zu schützen vermag. Wir
untersuchen den Einfluss der Vegetation, welche mit Wurzeln,
Stoffwechselprodukten und Pilz-Wurzel-Interaktionen die Bodenstruktur
beeinflusst. >> mehr
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Biodiversität
Alpine Ökosysteme sind
wertvolle hotspots für Biodiversität und reagieren sensitiv gegenüber
klimatischen Veränderung und Bewirtschaftungsmassnahmen. Wir
analysieren die Ursachen und Auswirkungen von Veränderungen in der
Biodiversität und der Funktion von Gebirgsökosystemen. >> mehr
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